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Zur Person

Prof. Dr. Kerstin Stüssel

Geburtsort:               Bielefeld

Familienstand:       Verheiratet, eine Tochter (geb. 1994)

 

Berufliche Tätigkeiten/Stationen

  • 07/2010-heute: Professur Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Leiterin des DFG-Projekts, Realistische Anthropologie‘
  • 04/2010-07/2010: Vertretungsprofessur Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Leiterin des DFG-Projekts, Realistische Anthropologie‘
  • 02/2010: Ruf auf eine W2-Professur Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (NF Gnüg)
  • 04/2009-03/2010: Leiterin des DFG-Projekts (eig. Stelle) ‚Realistische Anthropologie’
  • 10/2008-03/2009: Lehrstuhlvertretung Fachbereich 3, Universität Siegen (Nachfolge Schnell)
  • 03/2008-09/2008: Projektleitung DFG-Projekt ‚Realistische Anthropologie’, arbeitssuchend
  • 01/2005-02/2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik, Transdisziplinärer Studienschwerpunkt Gender Studies, Projektleiterin Qualifizierungsprogramm Gender Studies und des Mentoring-Programms Kulturkarrieren, TU Dresden,
  • ab 01/2008 Projektleitung DFG-Projekt ,Realistische Anthropologie‘
  • 06/2001-12/2004: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik, Transdisziplinärer Studienschwerpunkt Gender Studies, Fakultät für Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften, TU Dresden
  • 05-06/2001: Gastdozentin am Germanistischen Institut der Universität Wroclaw/Polen
  • 06/1997-05/2001: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik, Fakultät für Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaft, TU Dresden, Habilitationsförderung durch die Volkswagenstiftung
  • 04/1994-05/1997: Geschäftsführende Leiterin des Zentrums für Interkulturelle Forschung, Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften, Technische Universität Dresden
  • 04/1992-03/1994: Lehrbeauftragte am Institut für deutsche Sprache und Literatur, Universität zu Köln

 

Akademische Grade

  • 11.6.2002: Verleihung der Lehrbefugnis für Neuere deutsche Literatur, Ernennung zur Privatdozentin (TU Dresden)
  • 23.1.2002:  Promotion zum Dr. phil. habil., Erteilung der venia legendi für Neuere deutsche Literatur (TU Dresden)

                                              

Habilitationsschrift zum Verhältnis von Literatur und Bürokratie, 2004 als Buch publiziert: In Vertretung. Literarische Mitschriften von Bürokratie zwischen früher Neuzeit und Gegenwart Tübingen: Niemeyer 2004. (= Studien zur deutschen Literatur 171, hg. von W. Barner, G. Braungart, C. Wiedemann).

  • 8.2.1992: Promotion zum Dr. phil. (Universität zu Köln)

 

Promotionsschrift zu Autobiographik, Poetik und Ästhetik um 1800. 1993 als Buch publiziert: Poetische Ausbildung und dichterisches Handeln. Poetik und autobiographisches Schreiben im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert. Niemeyer: Tübingen 1993. (=Communicatio 6, hg. von F. Nies, W. Voßkamp).

  • 5.11.1987: Magister Artium (Universität Bielefeld) mit einer Arbeit zu ‚Lichtenbergs autobiographischen Bemerkungen)

 

Stipendien

  • 1989-1991:Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst
  • 1982-1987: Begabtenförderungsstipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst

 

Ausbildung

1988-1992: Promotionsstudium in Köln

1981-1987: Studium der Fächer Germanistik, Geschichtswissenschaft, Philosophie in Göttingen, Bielefeld, London

1968-1981: Grundschule Babenhausen, Max-Planck-Gymnasium Bielefeld, Abitur

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