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Aktuelle Vorträge, Workshop-, Tagungs- und Kongressleitungen

2020

tages und nachtes: Strukturierung des Tages in Texten der Frühen Neuzeit (Oberseminar von Prof. Dr. Agnes Jäger an der Universität zu Köln)

Die Macht der Sprache: Sprachliche Vielfalt – Vielfalt in der Sprache (Vorlesungsreihe „Vielfalt“ des Lionsclubs Siegen)

Kodifizierung und Individualisierung bei Schreiber*innen im 19. Jahrhundert: Der Briefwechsel von Johanna und Gottfried Kinkel (GGSG-Jahrestagung an der Universität Regensburg)

Er w(a)z ir fúre ein ſtreng(er) hagel / Noch ſcharrppfer denne d(er) by ir zagel (Parzival 297,11f.) – Textverstehen und Mittelhochdeutsche Grammatik (Kolloquium Germanistische Mediävistik Universität des Saarlandes, Saarbrücken; Organisation: Prof. Dr. Nine Midema)

2021

Von früh- + X bis spät- + X, von vor- + X bis nach- + X: Conceptual Metaphor Theory und Sprachwandel (Gastvortrag an der Sorbonne Université, Paris)

Valenz und Frequenz in mittelhochdeutschen Prosa- und Verstexten (Workshop Grammatische und textgrammatische Strukturen in alt- und mittelhochdeutschen Quellen. Theoretische Konzeptionen, Analysestrategien und Methoden an der Karl-Franzens-Universität Graz)

Die Relation zwischen Bildern, Spruchbändern und Text in mittelalterlichen Handschriften (Internationale Fachtagung Text und Bild. Relationen und Funktionen in Texten vom 8. bis 18. Jahrhundert an der Universität Warschau)

(zusammen mit Delphine Pasques) Das Spiel zwischen Produzent und Rezipient(en) im althochdeutschen Isidor (Internationales Forschungsatelier zur Geschichte der deutschen und französischen Syntax: Produzenten- und rezipien-tenorientierte Syntax und Semantik in Texten des 8. bis 18. Jahrhunderts an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn)

Die altsächsische und lateinische Federglossierung im Essener Evangeliar (Altsächsisch. Interdisziplinäres Colloquium zur altniederdeutschen Sprache, Literatur und Kultur (9.–12. Jh.) an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg)

Die Archive der Rheinischen Sprachforschung als Erbe und das Langzeitprojekt „Dialektatlas Mittleres Westdeutschland“ (Rheinische Landeskunde im Wandel. 100 Jahre Gründung des Instituts für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande, Jahrestagung des Vereins für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn)

Die Sprache von Berlin-Gropiusstadt in Felix Lobrechts Roman „Sonne und Beton“ als Ausdruck der Ein- und Abgrenzung (Ein/Be/Abgrenzungen: literatur- und sprachwissenschaftliche Perspektiven. Online-Tagung an der Schlesischen Universität in Katowice/Polen)

Das Referenzkorpus Mittelhochdeutsch (ReM) (Seminar „Historische Korpora des Deutschen“ von Gohar Schnelle an der Humboldt-Universität zu Berlin)

2022

(zusammen mit Thomas Gloning und Heiko Hausendorf) t.evo: Kommentare zur Projektarchitektur (Workshop „Von der Oberfläche zum Muster“, Universität Paderborn)

Gendersensible Sprache (Studienstiftung des deutschen Volkes, Eröffnung des Sommersemesters 2022, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)

Form und Funktion von Movierungen – diachrone Analysen (Konferenz „Form und Funktion“, Universität Ostrava)

Ruhrdeutsch und/oder Stadtsprachen: Dortmund und Essen im Vergleich (134. Pfingsttagung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung)

De consolatione philosophiae und De nuptiis Philologiae et Mercurii lateinisch-deutsch. Routineformeln, Satzstrukturen und Textgliederungsprinzipien in Notkers Martianus-Capella- und Notkers Boethius-Bearbeitung (Notker-Tagung, Stiftsbibliothek St. Gallen)

Stil(blüten): Eigenes oder Fremdes? Zweifelsfälle – Fehler – Sprachwandel (DIS Giornata an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn)

Das älteste Satzzeichen ist der Punkt. Interpunktion in althochdeutschen Handschriften ... und ihren Editionen (27. Deutscher Germanistentag, Universität Paderborn)

(zusammen mit Nadine Wallmeier) Vergleichskonstruktionen im Mittelnieder-deutschen („Historische (Morpho-)Syntax“. 14. Jahrestagung der Gesellschaft für germanistische Sprachgeschichte, TU Dresden)

(zusammen mit Jessica Ammer) Ovids Metamorphosen deutsch. Die Satzperiode in deutschen Übertragungen lateinischer Dichtung (Internationales Kolloquium „Die Periode in der deutschen und französischen Sprache“ an der Université Paul Va-léry – Montpellier 3)
 

Zeitungs-, Radio- und Fernsehbeiträge

24.02.2021 WDR Köln, Reportage (Melahat Simsek): Das neue Deutsch: Anglizismen

25.02.2021 WDR 5. Neugier genügt: Pseudoanglizismen (Interview mit Anja Backhaus)

07.07.2021 WDR Lokalzeit, Fernsehen: Studiogast anlässlich des Erscheinens des Leitfadens zum Gendern der Stadt Bonn

13.07.2021  ServusTV Nachrichten Deutschland, Thema: Genderleitfaden in Bonn

20.07.2021 Interview zur „Kinderfrage“ in der Wochenendausgabe der taz vom 24.07.2021: Warum heißt es nicht Hundegold?

 

Workshops, Tagungen, Kongresse

27.-28.02.2020 ddd deutsch diachron digital. Referenzkorpora. Workshop an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Atelier international dans l’histoire des langues allemande et française du VIIIe au XVIIIe s. Syntaxe et sémantique de la relation émetteur-récepteur dans les textes du VIIIe au XVIIIe s./Internationales Forschungsatelier zur Geschichte der deutschen und französischen Syntax. Produzenten- und rezipientenorientierte Syntax und Semantik in Texten des 8. bis 18. Jahrhunderts an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

 

Sektionsleitung

23.-31.08.2015 IVG Kongress „Germanistik zwischen Tradition und Innovation“: Beziehungsgestaltung durch Sprache: Kontrastive Analysen kommunikativer Praktiken an der Tongji Universität Shanghai, zusammen mit Silvia Bonacchi (Warschau/Polen), Beata Mikolajczyk (Posen/Polen), Susanne Günthner (Münster), Qiang Zhu (Münster), Britt-Marie Schuster (Paderborn)

 

 

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