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Master-Arbeiten

Master-Arbeiten 2012

  • Christine Maureder, "Neue Antihelden" - Exemplarische Analyse des männlichen Protagonisten im humoristischen Roman nach 1990 (Moser)
  • Katharina Teschner, Shakespeare an der High School: Gil Jungers „10 Things I Hate About You“ (1999), Tim Blake Nelsons „O“ (2001) und Andy Fickmans „She’s the Man“ (2006) (Stewart)
  • Mélanie Yœurp, Juifs franςais et Juifs allemands: entre identité juive et identité nationale entre 1870 et 1914 (Moser)
     

Master-Arbeiten 2013

  • Eva Adelseck, „Second Childishness and Mere Oblivion?“ – Zur Darstellung altersbedingter Demenzerkrankungen in Literatur und Film (Moser)
  • Sara Bamberg, Ausgewählte Hörspiel-Adaptionen literarischer Texte von Grimms „Dornröschen” bis Preußlers „Krabat” (Stewart)
  • Maximilian Ritzert, Spiel des Lebens. Zur Adaption lebensphilosophischer Theorien und Konzepte im japanischen Videospiel am Beispiel von „Final Fantasy VII“ (Moser)
  • Dag Hendrik Roth, „The Songs of the Kings” – „Iphigenie in Aulis“ von Euripides bis Unsworth (Stewart)
  • Zoé Schimberg, Literatur und Jugendstil im deutsch- und englischsprachigen Raum um 1900 (Stewart)
  • Nadja Schlüter, „Hard Country“. Literarische Raumgestaltung in Cormac McCarthys „Border Trilogy“ und Roberto Bolaños „2666“ (Moser)
  • Lena Schulte-Michels, Literarische Flanerie in der deutschen und französischen Moderne (Stewart)
     

Master-Arbeiten 2014

  • Michele Herte, Mordende Maschinen. Die Emanzipation künstlicher Intelligenz in Literatur, Film und Computerspiel  (Moser)
  • Katharina Maglioni Martinez, „Als ob ein Grabhauch auf ihr laste“: (Post-)Romantik von Gogol bis Stevenson (Stewart)
  • Elena Seiler, Individuen und Idioten – Positiver Held und romaneske Form bei Cervantes und Dostoevskij (Stewart)
  • Miriam Zähl, Frauenfiguren in Märchen der Brüder Grimm und Hans Christian Andersens (Stewart)

 

Master-Arbeiten 2015

  • Jan Philip Blana, Männlichkeiten um 1900 - Untersuchungen zu Werken Heinrich
    Manns und George Bernard Shaws
    (Meyer)
  • Irene Ens, Die Darstellung der Mafia in Mario Puzos Romand und Francis Ford Coppolas gleichnamiger Verfilmung „The Godfather“ im Vergleich (Moser)
  • Isabell Helger, Pictures of Dorian Gray – Adaptionen eines Romans in Graphic Novels (Meyer)
  • Mathias Milleker, Trauma schreiben: Autofiktionales Erinnern und Zeugenschaft bei Günter Grass, Georges Perec und Kurt Vonnegut (Moser)
  • Rasmus Hviid Nielsen, Mnemosyne und Mimesis. Erinnerung, Zeitlichkeit und autobiographisches Schreiben bei Vladimir Nabokov und W.G. Sebald (Moser)
  • Anne Rindt, Wort, Bild und Zahl – Intermediale Wissenskonstitution zwischen mathesis und poiesis in Jean Potockis „Die Handschrift von Saragossa“ und Felix Philipp Ingolds „Noch ein Leben für John Potocki“ (Mainberger)
  • Sarah Ines Rotterdam, Destruktion und Formation. Zyklisch-serielles Erzählen in Marcel Schwobs „Le Livre de Monelle“ (Mainberger)
  • Anne Rütten, „All the World's a Stage and all the Men and Women merely Players“ – Theater in deutsch-sprachigen und anglophonen Bildungsromanen (Meyer)
  • Carsten Schlich, E.T.A. Hoffmanns Werk im Kontext der zeitgenössischen Medizin (Moser)
  • Eva Marie Trösser: Grenzgänger: Grenzüberschreitungen in der phantastischen Kinder- und
    Jugendliteratur
    (Krause)
  • Marie-Christin Ullenboom, Fotografien in Romanen der Gegenwart. Intermedialität in Mark Z. Danielewskis „House of Leaves“, Jonathan Safran Foers „Extremely Loud and Incredibly Close“ und Felix Philipp Ingolds „Noch ein Leben für John Potocki“ (Mainberger)

 

Master-Arbeiten 2016

  • Dina Abel, Erfolgreiches Scheitern: Raum, Zeit und Subjekt bei Kafka, Beckett und Bernhard (Moser)
  • Meryem Aydin, „Café Moka“ – eine intellektuelle Brücke zwischen Morgen- und Abendland (Nelles)
  • Maura Fiorini, Realtà e mito del Sud Italia nei viaggiatori tedeschi dal XIX secolo a oggi / Deutsche Reisende in Süditalien: Mythos und Realität vom 19. Jahrhundert bis heute (Acciaioli)
  • Adina Genglawski, Geschichte(n) schreiben. Die Darstellung von Geschichte und Geschichtsschreibung in J.M. Coetzees The Narrative of Jacobus Coetzee, Waiting for the Barbarians, Slow Man, und Summertime (Moser)
  • Nora Groß, Schaulust in Literatur und Film vor und nach dem 11. September 2001. Am Beispiel von Bret Easton Ellis' American Psycho, Oliver Stones Natural Born Killers, Thomas Pynchons Bleeding Edge und Matt Reeves' Cloverfield (Moser)
  • Anna Heinisch, „Liebe und Familie im bürgerlichen Trauerspiel. George Lillos The London Merchant, Gotthold Ephraim Lessings Miss Sara Sampson und Denis Diderots Le Fils naturel ou Les épreuves de la vertu im Vergleich“ (Moser)
  • Anna Kristina Jansen, „Ecocriticism und das globale Imaginäre in Margaret Atwoods MaddAddam-Trilogie und Frank Schätzings Der Schwarm“ (Moser)
  • Jennifer Janzen, Groteske und soziale Ordnung. Untersuchung grotesker Züge des Ehebruchs bei Giovanni Boccaccio und Gottfried von Straßburg (Harst)
  • Jan Karl Klebert, „Die Trommeln der Erinnerung“. Boubacar Boris Diops ‚afrikanische‘ Erinnerungsarbeit (Moser)
  • Laura Charlotte Kuntschke, Polyglott. Mehrsprachigkeit als poetische Strategie im transkulturellen
    Roman bei Faiza Guène, Yadé Kara, Gautam Malkani, Y. B. und Zadie Smith
    (Moser)
  • Robert Plantus, Vernetzungsstrukturen und Weltformelphantasien in Thomas Pynchons Gravity's Rainbow (Moser)
  • Aurelia Schäfer, Barbarotopia. Betrachtungen zum Verhältnis von positivem Barbarentum und Raumentwürfen in der Science Fiction (Moser)
  • Nadine Vogelsberg, Manzoni und Kleist (Harst)

 

Master-Arbeiten 2017

  • Dominic Fernandez, „Un mozo de muchos amos“ Transformationen des Pikaresken in Romanen des 20. Jahrhunderts (Harst)
  • Laura Grotjohann, Vegetarianism and the Representation of the Female Body (Harst)
  • Lisa Hölzer, Detektivgeschichten (Harst)
  • Stephanie Kelle, „Es war, als sollte die Scham ihn überleben.“ Zur literarischen Darstellungvon Scham bei Fjodor Dostojewski, Knut Hamsun und Franz Kafka (Moser)
  • Lisa Kettler, Normalität in dystopischer Literatur (Harst)
  • Dana Lehnen, Zur Darstellung von Leidenschaften in der Tragödie des 18. Jahrhunderts: Medea (Mainberger)
  • Laura Ollig, Vom Leser zum Autor. Autokonzepte in Fanfictions am Beispiel der Jugendbuchreihe Harry Potter und der TV-Serie Sherlock (Harst)
  • Nathalie Schlößer, Jozéf Czapski und sein Kunstdenken, (Mainberger)
  • Stefanie Seidel, Neoavantgardistische Gewaltästhetik? Gewalt und Körperlichkeit in Elfriede Jelineks Lust, Vladimir Sorokins Roman und Bret Easton Ellis‘ American Psycho (Moser)
  • Mona Trautmann, Zwischen Natur und Gesellschaft – Rollen und Funktionen der Hundefigur in der Literatur um 1800 (Strätling)
  • Frauke Ußling, „Mythologien des Altertums in fantastischen Welten des 21. Jahrhunderts – Die Verarbeitung und Darstellung griechisch-römischer und ägyptischer Mythologie in den Kinder- und Jugendbuchreihen Percy Jackson and the Olympians, The Heroes of Olympus und The Kane Chronicles von Rick Riordan“ (Moser)
  • Hendrik Vatheuer, Fakt, Fiktion und ‚Wirklichkeit‘ schreiben. Formen des literarischen Journalismus bei Hunter S. Thompson und Christian Kracht (Mainberger)
  • Mareen Will, "Eine Grille, die ihr heilig..." Geschlecht als politische Kategorie in den kulturphilosophischen Schriften Rousseaus und Kleists Penthesilea (Moser)

 

 

 

 

 

 

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