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Übersicht Komparatistik-Studiengänge

Die Abteilung bietet grundsätzlich drei verschiedene Möglichkeiten an, unser Fach zu studieren: das Profil Komparatistik innerhalb des vom Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft gemeinsam bestrittenen Bachelor-Studiengangs, das Fach Komparatistik im Rahmen des Bachelor-Modells mit zwei Hauptfächern und - für weiter fortgeschrittene Interessenten - den Masterstudiengang Komparatistik.

 

Zu den sprachlichen Voraussetzungen

Die Komparatistik erfordert als eine Disziplin, die sich auf die Untersuchung transnationaler Phänomene konzentriert, naturgemäß gewisse fremdsprachliche Kompetenzen, auch wenn die Studienordnung deren gezielte Überprüfung z.T. formal noch nicht vorsieht. Um an den Veranstaltungen unserer Studiengänge sinnvoll teilzunehmen, ist in jedem Falle neben der selbstverständlichen Beherrschung des Deutschen eine gute Kenntnis des Englischen dringend vonnöten, die Beherrschung einer weiteren Fremdsprache mindestens dringend wünschenswert. Erwartet wird eine Fremdsprachenkompetenz, die in etwa dem Niveau nach drei Jahren Schulunterricht bzw. dem CEF-Standard A2 entspricht.

„Auch Lateinkenntnisse sind empfehlenswert.
Im Masterstudiengang Komparatistik sind Kenntnisse in zwei modernen Fremdsprachen auf dem GeR-Niveau B2 (bzw. von mindestens vier schulischen Lernjahren) obligatorisch, wobei eine dieser beiden Fremdsprachen Englisch oder Französisch sein muss.“

Zugleich sollten Sie sich aber von diesen Bedingungen auch nicht über Gebühr abschrecken lassen: Es wird nicht erwartet, dass die Seminarteilnehmer fließend und spontan Englisch, Spanisch oder Französisch sprechen, russische Essays improvisieren oder auf unangekündigte Vokabeltests gefasst sind. Erwartet wird ein reading knowledge, die Fähigkeit und die grundsätzliche Bereitschaft, einen fremdsprachlichen Text zuhause vorzubereiten, literarische Werke und fremdsprachliche Sekundärliteratur gegebenenfalls mit Wörterbuch und höherem Zeitaufwand zu erarbeiten, eine Übersetzung und einen Originaltext parallel zu verwenden oder eben auch die eigenen Fremdsprachenkenntnisse neben dem Besuch der Pflichtveranstaltungen zu pflegen und auszubauen. Wer sich für ein Fach wie Komparatistik (oder überhaupt für ein kulturwissenschaftliches Studium!) interessiert, müsste diese Art von Motivation ohnehin mitbringen.

 

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