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Soeben erschienen: Max Ernst und das Buch - „tunke den finger ins tintenmeer“.

hg. v. Gabriele Wix, mit einer kommentierten Bibliografie und Beiträgen von unserem diesjährigen Kling-Poetikdozenten Marcel Beyer, Renée Riese Hubert, Jürgen Pech, Joachim Rickes, Gabriele Wix und Harald Wolter-von dem Knesebeck.

Max Ernst erfährt als bildender Künstler weltweit höchste Anerkennung. Was in den rund hundert Jahren seit Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit über ihn geschrieben wurde, füllt Regalmeter. Und doch gibt es in seinem künstlerischen Schaffen blinde Flecken, bis heute weitgehend Unbeachtetes: die Bücher mit Max Ernsts umfangreichem literarischem Oeuvre, ein Werk, das seinesgleichen sucht. Es ist intermedial, international und sprengt alle Gattungen und Genres. Der mit Erstabdrucken, vielen Dokumenten zum Entstehungsprozess und einer umfassenden kommentierten Bibliografie als Referenzwerk angelegte Band umfasst rund 300 Seiten mit über 100 Farbabbildungen
Aus dem Inhalt: Gabriele Wix: Max Ernst, Literarisches Material. Die Literatur jenseits der Literatur. Harald Wolter-von dem Knesebeck: Max Ernst aus mediävistischer Sicht. Joachim Rickes: Max Ernst und sein Gedicht "Coloradeau". Jürgen Pech: Gebrauch und Entstehung der sogenannten Geheimschrift von Max Ernst, Pataphysiker. Marcel Beyer: Friederike Mayröcker und Max Ernst. Geschichte einer Ateliergemeinschaft.

Köln 2019: Walther König.

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