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Christoph Peters

Plakat Christoph Peters

Es ist ein weiter Weg von Kalkar nach Kairo oder Karatschi. Der 1966 am Niederrhein geborene Schriftsteller Christoph Peters ist ein Wanderer zwischen den Welten. Immer wieder gibt es in seinen Romanen Begegnungen von Orient und Okzident, ob in Gestalt eines japanischen Ofensetzers an der Ostsee oder eines zum Islam konvertierten Deutschen, der in Ägypten zum Terroristen wird. Und manchmal birgt ein unscheinbarer Gegenstand, eine altjapanische Teeschale etwa, den Kern der erzählung: Das Fremde bleibt, aus der Nähe betrachtet, fremder als erwartet, aber es entfaltet eine "wunderbare Bitterkeit".

 

Seit Christoph Peters' Romandebüt "Stadt, Land, Fluß" (199) erschienen sechs weitere Romane, zuletzt "Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln" (2014) und "Der Arm des Kraken" (2015). Außerdem veröffentlichte Peters mehrere Erzählungsbände, Gedichte und Essays, u.a. über den Karamiker Jan Kollwitz und über Tee. Peters erhielt zahlreiche Preise, darunter den Aspekte-Literaturpreis, den Georg-K.-Glaser-Preis, den Düsseldorfer Literaturpreis, den Rheingau-Literaturpreis und 2016 den Friedrich-Hölderlin-Preis.

 

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Laudatio: PD Dr. Thomas Fechner-Smarsly (Privatdozent für Skandinavische Sprachen und Literaturen)

 

 

 

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